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Der öKlo-Pinwald: 500 Bäume für eine grüne Zukunft

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Der öKlo-Pinwald: 500 Bäume für eine grüne Zukunft

Seit April wächst in Kärnten ein kleines Stückchen Wald im Namen von öKlo. Dank der Unterstützung unserer treuesten Kunden war es uns möglich, diesen mithilfe von Pinwald setzen zu lassen - vielleicht sind auch Sie bald ein Teil des Projektes öKlo x Pinwald?

Einige Zeit lang haben wir uns überlegt, wie wir unserer Umwelt etwas zurückgeben können. Seit Jahren beziehen wir bereits unseren Strom für unsere Produktion zu 100 % aus erneuerbarer Energie, sind inzwischen teils auf E-Lieferwagen umgestiegen und beziehen unser Holz von österreichischen Lieferanten – durch das geringe Birkenvorkommen in Österreich importieren diese jedoch teils das Rohholz aus anderen Ländern.

Wir sind ein grünes Unternehmen in allen möglichen Bereichen; nicht nur dort, wo es uns gerade passt. Nach verschiedenen Ideen sind wir schließlich zu dem Entschluss gekommen, unsere Heimat wortwörtlich noch ein bisschen grüner zu gestalten: nämlich mit einem eigenen öKlo-Wald.

Die Suche nach dem richtigen Partner

Schlussendlich haben wir uns für Pinwald entschieden.

Da es sich zwischen Service, Bau und Planung leider nicht ausgeht, das Pflanzen der Bäume selbst in die Hand zu nehmen, haben wir uns nach einem verlässlichen Partner für das Projekt umgesehen. Unter all den unterschiedlichen Angeboten hat uns Pinwald am meisten zugesagt.

Pinwald ist eine österreichische 100%ige Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit jedem erhaltenen Spendenbeitrag einen Baum zu pflanzen. Der Gründer des Unternehmens, Georg Kanz, hat auf der BOKU Wien Forstwirtschaft studiert und dieses Projekt aus purer Leidenschaft gestartet.

Sowohl das Angebot als auch die Tatsache, dass keine Einnahmen generiert werden, haben uns schließlich überzeugt. Hier können wir sicher sein, dass nichts von unseren Spenden in fremden Taschen landet.

Wohin mit dem (Pin)Wald?

Ein Thema, das uns anfangs beschäftigt hat, war die Frage nach dem Gebiet. Warum sollen wir eine Waldfläche in Österreich bepflanzen lassen, wenn man auch eine Fläche in den Tropen wieder begrünen lassen könnte? Nach längerem Grübeln fiel die Entscheidung schließlich auf heimische Wälder.

Durch Mischwälder in Österreich werden über die nächsten Jahrzehnte Tonnen an CO₂ gebunden und liefern dem österreichischen Klima einen frischen Atemzug. Auch die heimische Artenvielfalt findet in den Wäldern wieder mehr Lebensraum, um sich auszubreiten. Da die Bäume, aus denen unsere öKlos gebaut werden, außerdem zum Großteil aus Österreich kommen, geben wir dem heimischen Boden durch das Projekt wieder eine Grünfläche zurück.

Das Gebiet für unser Wäldchen liegt in St. Ulrich (Kärnten). Anfang April wurden bereits die ersten Bäume gepflanzt. Die Spenden für unseren Wald haben wir hierbei von den Einnahmen von KundInnen wie Asfinag, dem österreichischen Frauenlauf, der Stadtgemeinde Wolkersdorf und weiteren Gemeinden, Veranstaltern und Firmen.

Mischwald richtig gemacht: Essentiell für die Biodiversität

Neben den gewählten Bäumen, die gepflanzt werden, setzt Pinwald auch heimische Wildsträucher ein, die wichtig für die Artenvielfalt im Ökosystem sind. Tiere und Pflanzen finden somit einen neuen Lebensraum, auf einer Fläche, die vorher artenarm und brach war.

Das von uns ausgewählte Areal beinhaltet Raum für 500 Bäume, welche sorgfältig von Pinwald ausgewählt werden. Derzeit sind von diesen Plätzen 171 belegt, welche am ersten Aprilwochenende gepflanzt wurden. Folgende Sprösslinge wurden in den Boden gebracht:

Bäume:
37 x Lärche
18 x Rotbuche
14 x Sandbirke
32 x Vogelbeere
55 x Weißtanne
15 x Stieleiche

Sträucher:

Besenginster, Bibernellrose, Ein- und zweigriffeliger Weißdorn, Stechpalme, Faulbaum, Felsenbirne, Heckenrose, Schneeball, Heckenkirsche, Kornelkirsche, Kreuzdorn, Kupfer-Felsenbirne, Pfaffenhütchen, Rotblatt-Rose, Roter Hartriegel, Sanddorn, Schlehdorn, Schwarzer Holunder, Traubenholunder, Johannesbeere und Wolliger Schneeball.

Jeder Baum und Strauch bekommt als Starthilfe ein biologisches Wurzelschutzgel, welches der Wasserspeicherung dient und eine Portion Mykorrhizasporen in das Pflanzloch. So können die Pflanzen ohne großen Schock und trotz Trockenheit gut wachsen.

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Zwei Fliegen mit einer Klappe: Personalisierter öKlo-Service und ein Baum in Ihrem Namen

Alle Gemeinden und Unternehmen, die unsere Produkte ab einem gewissen Umsatz gemietet haben, sind automatisch in unserem Wald vertreten. Natürlich war dies nicht der Hauptgrund, um unsere Toiletten zu mieten. Denn wir haben unsere bisherigen Kunden mit unserem all-inclusive-Service und unserem Firmenkonzept überzeugt.

Egal ob auf Gemeindefesten, Festivals oder Sportevents – mit öKlo müssen Sie sich keine Sorgen über Auf- und Abbau, Reinigung oder Service machen. Genauso sorgenfrei wollen wir es auch mit unserem Pinwald-Projekt halten. Ihr Baum wird von unserem Partner betreut und trägt nur den Namen Ihrer Gemeinde oder Ihres Unternehmens, Sie tragen keine Verantwortung.

Werden auch Sie ein Teil des öKlo-Pinwaldes

Sie können schnell und einfach zum Vorreiter für nachhaltige Lösungen in Ihrer Region werden. Dafür müssen Sie nichts weiter tun als öKlos zu mieten oder zu kaufen – damit werden Sie nicht nur ein Teil der Sanitärwende in Österreich, sondern helfen auch unserem Wald beim Wachsen.

Vielleicht können Sie ja auch die erste Gemeinde oder Firma der Steiermark sein, die in unserem Pinwald eine Baum-Patenschaft bekommt?

Kann ich meinen Baum dann auch besuchen?

Jederzeit! Die Bäume selbst erhalten von Pinwald eine Nummer. Am Eingang des Waldes kann man anhand dieser zugeschriebenen Nummer sehen, zu welchem Baum der jeweilige Pate gehört. Wenn man seinen Patenbaum also selbst besuchen möchte, muss man nur bei der Plakette nachsehen und kann im Wald sein Bäumchen anhand der zugehörigen Tafel finden.

Für ein Foto mit dem großzügigen Sponsor stehen die Setzlinge natürlich immer bereit – zeigen Sie sich mit Ihrer guten Tat!

So erreichen Sie den öKlo-Wald

Der beste Anhaltspunkt, um zu unserem Wald zu gelangen, ist die Hauptstadt Klagenfurt. Von dort aus ist es nicht mehr weit in Richtung Nordosten (in etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde mit dem Auto), bis man das Areal unseres Waldes erreicht hat. Auf einer der Routen kommt man dabei übrigens durch die Ortschaften Blasendorf und Pischeldorf 😉

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