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Die eindrucksvolle Geschichte unserer Komposttoiletten in Gemeinden

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Die eindrucksvolle Geschichte unserer Komposttoiletten in Gemeinden

Fast jede/r hat den Namen öKlo heutzutage bereits einmal gehört. Hinter der Geschichte unserer Komposttoiletten stecken ein paar geniale Köpfe, deren Anfänge sich in einer kleinen Dorfgemeinde finden.

Wer in Niederösterreich, Oberösterreich oder Wien öKlo bis jetzt nicht kennt, war vermutlich seit einigen Jahren nicht mehr auf Stadtfesten oder geht einfach nicht gern spazieren. Seit der zarten Anfänge in 2017 hat sich die Firma stetig erweitert. Die Gründer verraten, wie die Geschichte unserer Komposttoiletten in Gemeinden begann.

Aller Anfang ist klein

Die Gründer von öKlo kennen sich schon lange – sehr lange sogar. Aufgewachsen ist die bunte Bande zusammen in der Dorfgemeinde Schrick & Umgebung, in der sie bereits zu Kindheits- und Jugendtagen gemeinsam im lokalen Fußballverein, bei der Feuerwehr, Musikverein usw. waren.

Auch andere Angebote innerhalb der Region wurden gerne in Anspruch genommen, obwohl es zu dieser Zeit nicht sonderlich viele davon gab. Begeistert dabei war man dennoch, wodurch die Jungs auch alle möglichen Gemeindeaktivitäten besuchten.

Festivals und erste Klos

Mit der Zeit wuchsen die drei näher zusammen. Vor allem die Festivalszene hatte es den Jungs vom Dorf angetan. Auf einem dieser Festivals traf Philipp zu Ihnen und war schon bald ein Teil der Gruppe. Dabei blieben die Jungs nicht lange nur Besucher, sondern gründeten ihr eigenes Festival. Auf dem Rise & Shine im niederösterreichischen Falkenstein war alles ökologisch, vegetarisch und grün.

Nach einigen Jahren mit Plastikklos, die leider bis dahin unverzichtbar waren, bauten die drei schließlich ihre eigenen Klos aus Holz. Das Feedback kam dabei sehr direkt – die Leute redeten mehr über die angenehmen Kabinen als das Festival selbst. Durch diese starke Rückmeldung kam den Gründern die Idee, die Toiletten zu vermieten. öKlo wurde ins Leben gerufen.

Die ersten Prototypen der Komposttoilette sahen noch sehr anders aus.

Die Gründung einer Firma – Komposttoiletten in Gemeinden

Die ersten Prototypen waren natürlich nur für Veranstaltungen gedacht. An Baustellen oder gar Gemeinden hatten die vier damals gar nicht gedacht. Erst die erste Anfrage der Gemeinde Wolkersdorf für öKlos auf Spielplätzen hat sie auf die Idee gebracht die Toiletten noch für andere Zwecke zur Verfügung zu stellen und zu vermieten.

Somit ist in den Fokus gerückt, ihren MitbürgerInnen das ganze Jahr über gemütliche und umweltfreundliche Toiletten zur Verfügung zu stellen. Ganze zwei Jahre blieben sie dabei die einzigen Mitarbeiter in der Firma und kümmerten sich selbst um das Geschäft.

Im Jahr 2018 sind sie aus dem Schweinestall in eine Produktionshalle in Wolkersdorf gezogen. Der erste neue Mitarbeiter wird ungefähr zur selben Zeit eingestellt. Kurz darauf erzielt öKlo mit dem Auftritt in „2 Minuten 2 Millionen“ nicht nur finanzielle Unterstützung von Dr. Haselsteiner – durch den Auftritt erreichte das Projekt große Reichweite in Österreich.

Seit Beginn unserer Geschichte hat sich in Wolkersdorf einiges geändert.

Konkurrenz und Innovation

Die Konkurrenz wurde durch die rapide steigende Bekanntschaft der neuen Komposttoilette auf die Firma aufmerksam. Dies resultierte in einer Klage gegen öKlo, die jedoch in erster Instanz vollkommen abgewiesen wurde. Aufgrund der vollen Abweisung waren sich die leitenden Männer in einem sicher: Wir sind auf dem richtigen Weg!

Die zweite Instanz der Anklage wird, mit Ausnahme eines Punktes, wiederum vollständig abgewiesen. öKlo überzeugte nicht nur RichterInnen, sondern weiterhin KundInnen, wollte es jedoch nicht dabei belassen, sich nur durch ihre Innovation in nur einem Bereich zu beweisen. Gegen Ende des Jahres wird die Produktpalette deshalb um 4 neue Artikel erweitert.

Meilensteine auf dem Weg

Während der zarten Anfänge hatte sich wohl keiner der vier Gründer gedacht, dass nur ein paar Jahre später bereits eine Expansion nach Wels durchgeführt wird. Diese wurde zwar hauptsächlich von den Wünschen der Gründer, allerdings nicht zuletzt auch zu einem Großteil von Anfragen aus der Bevölkerung aus Oberösterreich bestimmt.

Trotz einer weltweiten Pandemie wird der Standort sicher eröffnet und ohne Zwischenfälle direkt in Betrieb genommen. Zu dieser Zeit beschäftigt das Unternehmen ungefähr 35 MitarbeiterInnen. Vor allem durch die enge Zusammenarbeit mit dem AMS wurde dabei auch sehr vielen jungen Menschen und Langzeitarbeitslosen ermöglicht, einen stabilen Platz in einem wachsenden Unternehmen zu finden.

Innovation in Krisenzeiten

Dadurch, dass Festivals aus Haupteinnahmequelle während dieser Zeit ausgefallen sind, sah sich das Unternehmen mehr oder weniger dazu gezwungen, Ihre Aufmerksamkeit auszuweiten. Während der Lockdowns wurden von den EntwicklerInnen unter anderem die Waschstation und der ausklappbare Wickeltisch entworfen und fertig für die Werkstatt designt.

In über 30 Gemeinden stehen seit Anfang 2021 bereits unsere Komposttoiletten in Gemeinden, darunter über 50 alleine in der Stadt Wien. Gerade in großen Städten setzen sich Bürger sehr oft dafür ein, dass öffentliche Klos nicht unangenehm sind.

Auszeichnungen und Förderungen

Alle Auszeichnungen und Zertifikate im Überblick

Hohe Qualität bei Produkten und Service, vielerlei Auszeichnungen und Zertifikate sind Teile, der das Team so weit gebracht hat, aber vor allem die Unterstützung der Menschen in den Gemeinden selbst hat uns geholfen. Deshalb freuen wir uns zu sehen, dass mehr und mehr Toiletten auf Spielplätzen dafür sorgen, sogar schon Kindergartenkinder mit Nachhaltigkeit auf dem Klo (unter anderem Wassersparen) vertraut zu machen – ebenso natürlich deren Eltern.

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Die heutige Geschichte des öKlo-Teams

Seit Februar 2021 hat sich vieles getan. Eine weitere Halle in Wolkersdorf wurde bezogen und betriebsfertig gemacht. Für die Expansion nach Graz wurde bereits ein passendes Gebäude gefunden.

Das Wachstum wurde nicht geplant oder zwanghaft erarbeitet. Während der von der Pandemie bestimmten Lockdowns hat sich das Team trotz aller Bemühungen der Gründer etwas dezimiert, da aufgrund der Maßnahmen über 90% der Aufträge weggebrochen sind. Jedoch stießen auch in dieser Zeit die Stimmen aus Gemeinden nie auf taube Ohren.

Familie und Arbeit

Heute haben die Gründer selber Kinder und Familie. Zwischen Leben und Arbeit eine gute Balance zu finden, ist dabei manchmal schon ein Spießrutenlauf – vielleicht erkennen BürgermeisterInnen hier Ähnlichkeiten. Bei all der Begeisterung für die Mission & die Vision fühlt man sich teilweise hin- und hergerissen zwischen Arbeit und Privatem.

Natürlich sind Niko und Co. dabei auch selbst auf den Spielplätzen der Gemeinden unterwegs, weshalb sie selbst mit Ideen für neue Module, Verbesserungen oder Produkte an unsere EntwicklerInnen herantreten. Zurück zu den Wurzeln also – wie in den eigenen Kindertagen lebt man in und mit der Gemeinde.

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