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Die günstige Lösung: Mobile Kunststoff-Toiletten

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Die günstige Lösung: Mobile Kunststoff-Toiletten

Beim Aufstellen mobiler Toiletten kommt den meisten Personen als erstes wohl die bunte Kunststoffvariante in den Sinn - diese ist allerdings nicht nur unhygienischer als Holz, sondern auf Dauer auch die unangenehmere Lösung für BenutzerInnen.

Mobile Kunststofftoiletten mögen auf den ersten Blick wie die logischste Entscheidung wirken – schließlich sind sie billig und nicht schwer aufzustellen. Die Nachteile werden MieterInnen erst im Nachhinein klar: Neben den offensichtlichen Problemen mit Umweltverschmutzung wird auch Nutzerkomfort dabei meist nicht beachtet. Wir erkunden die Haupt-Punkte der Kunststoffklos.

Nachhaltigkeit: Plastikproduktion in und für Österreich

Kunststofftoiletten bestehen zu einem Großteil aus Polyethylen. Für die Herstellung dessen benötigt man nicht nur Rohöl und Wasser, sondern auch jede Menge Energie. Die Produktion einer Tonne Kunststoff erzeugt in etwa 1,3 Tonnen CO₂. Laut Prognosen ist die Tendenz des Verbrauches auch noch steigend – mit einer erwarteten Menge von 56 Gigatonnen CO₂ im Jahr 2050. 

Natürlich gibt es Verwendungsbereiche, in denen Kunststoff sich besser eignet als Naturstoff, allerdings sollte man die Verwendung dessen auf eben jene Bereiche beschränken. Für Toiletten gibt es kein Muss, diese aus Kunststoff zu produzieren und dazu noch mit Chemie zu befüllen.

Informations-Mehrwert speziell für Ihre Gemeinde!

Hygiene: Wie lässt sich Plastik reinigen?

Oft wird suggeriert, dass Plastik ein sauberes Material ist. Allerdings haben moderne Studien bereits bewiesen, dass Viren und Bakterien auf Kunststoffoberflächen weitaus länger überleben und sich auch noch um einiges schneller vermehren als auf Naturoberflächen wie Holz.

Auch die Theorie, dass sich Plastikflächen einfach reinigen lassen, ist weit hergeholt. Durch das Festsetzen von schädlichen Partikeln sind diese auch durch Desinfektionsmittel und chemische Reinigungsstoffe oft nicht mehr von dem Kunststoff zu entfernen.

Behandlung & Entsorgung: Das passiert mit dem Inhalt

In den meisten Kunststofftoiletten werden Chemie-Suppen verwendet, die dazu gedacht sind, alle Mikrobakterien abzutöten. Dies ist allerdings nicht nur „Overkill“, sondern auch schwer schädlich. Vor allem, wenn die chemischen Bestandteile aus nicht-EU-Ländern stammen, da es dort keine Vorschriften gegen Phenole oder Schwermetalle gibt.

Auch nachdem die Inhalte der Toiletten abtransportiert werden, kommen schwerwiegende Probleme ans Licht. Die zur Bekämpfung der Schadstoffe verwendeten Chemikalien stellen sich selbst als schädlich für die Umwelt dar, wenn diese in Kläranlagen Probleme verursachen oder in Boden und Gewässer einsickern.

Kunststoff trägt immer stärker zur Umweltverschmutzung bei.

Effizienz und Handling: Die Flexibilität der Toiletten

Beim Aufstellen gestalten Mobiltoiletten aus Kunststoff die Situation recht einfach. Mit geübtem Personal funktioniert auch der Tankwechsel recht simpel. Dies sollte in regelmäßigen Abständen geschehen, da sonst nicht nur Geruchsbildung, sondern auch chemische Belastung überhandnehmen.

Wohlfühlfaktor für BenutzerInnen

Es gibt vermutlich niemanden, der sich nicht bereits einmal in der misslichen Lage befunden hat, dringend ein öffentliches Klo aufsuchen zu müssen. So manche/r BenutzerIn hat sich dabei vermutlich bereits die Frage gestellt, ob es dies wirklich wert ist, oder ob er/sie bis zu Hause warten sollte. 

In den meisten Fällen sind Chemietoiletten der Grund dafür. Sowohl aufgrund des Geruches als auch des größtenteils beschmierten (oder andererseits verunreinigten) Inneren.

Deshalb können wir für Ihre Gemeinde nur eines raten: Überlegen Sie sich, ob Sie den billigen Weg gehen wollen, wenn es zu öffentlichen Toiletten kommt.

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